Ereignisgruppen für die Verwendung mit DLL-Triggern
Aktualisiert: 14. April 2006
Im nachfolgenden Diagramm sind die Ereignisgruppen aufgelistet, die zum Auslösen eines DDL-Triggers verwendet werden können. Außerdem gehen hieraus die von ihnen abgedeckten Transact-SQL-Anweisungen sowie der Bereich hervor, für den sie programmiert werden können (ON SERVER oder ON DATABASE). Beachten Sie die inklusive Eigenschaft der Ereignisgruppen, die aus der Baumstruktur ersichtlich wird. So werden beispielsweise von einem DDL-Trigger, der FOR DDL_TABLE_EVENTS angibt, die Transact-SQL-Anweisungen CREATE TABLE, ALTER TABLE und DROP TABLE abgedeckt, während von einem DDL-Trigger, der FOR DDL_TABLE_VIEW_EVENTS angibt, sämtliche Transact-SQL-Anweisungen unter DDL_TABLE_EVENTS, DDL_VIEW_EVENTS, DDL_INDEX_EVENTS und DDL_STATISTICS_EVENTS abgedeckt werden.
Wichtig: |
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Bestimmte gespeicherte Systemprozeduren, die DDL-ähnliche Vorgänge ausführen, können auch DDL-Trigger auslösen. Testen Sie die DDL-Trigger, um ihre Reaktionen auf gespeicherte Systemprozeduren, die ausgeführt werden, zu bestimmen. So lösen beispielsweise die CREATE TYPE-Anweisung und die gespeicherte Prozedur sp_addtype beide einen DDL-Trigger aus, der für ein CREATE_TYPE-Ereignis erstellt wird. Die gespeicherte Prozedur sp_rename hingegen löst keine DDL-Trigger aus. |
Siehe auch
Konzepte
Hilfe und Informationen
Informationsquellen für SQL Server 2005
Änderungsverlauf
Version | Verlauf |
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14. April 2006 |
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