Nachrichtensicherheitszertifikat
Dieses Beispiel zeigt, wie eine Anwendung implementiert wird, in der WS-Sicherheit mit X.509 v.3-Zertifikatauthentifizierung für den Client verwendet wird und die Serverauthentifizierung mit dem X.509 v.3-Zertifikat des Servers erfordert. Es werden Standardeinstellungen so verwendet, dass alle Anwendungsnachrichten zwischen dem Client und dem Server signiert und verschlüsselt werden. Das Beispiel basiert auf WSHttpBinding und besteht aus einem Clientkonsolenprogramm und einer von Internetinformationsdiensten (IIS) gehosteten Dienstbibliothek. Der Dienst implementiert einen Vertrag, der ein Anforderungs-Antwort-Kommunikationsmuster definiert.
Tipp
Die Setupprozedur und die Erstellungsanweisungen für dieses Beispiel befinden sich am Ende dieses Themas.
Das Beispiel zeigt, wie die Authentifizierung mithilfe der Konfiguration gesteuert und wie die Identität des Aufrufers aus dem Sicherheitskontext ermittelt wird.
public class CalculatorService : ICalculator
{
public string GetCallerIdentity()
{
// The client certificate is not mapped to a Windows identity by default.
// ServiceSecurityContext.PrimaryIdentity is populated based on the information
// in the certificate that the client used to authenticate itself to the service.
return ServiceSecurityContext.Current.PrimaryIdentity.Name;
}
...
}
Der Dienst macht einen Endpunkt für die Kommunikation mit dem Dienst und einen Endpunkt für das Verfügbarmachen des WSDL-Dokuments des Diensts mit dem WS-MetadataExchange-Protokoll verfügbar, das mithilfe der Konfigurationsdatei (Web.config) definiert ist. Der Endpunkt besteht aus einer Adresse, einer Bindung und einem Vertrag. Die Bindung wird mit einem wsHttpBinding-Standardelement konfiguriert, das standardmäßig Nachrichtensicherheit verwendet. In diesem Beispiel wird das clientCredentialType-Attribut auf "Certificate" festgelegt, um die Clientauthentifizierung anzufordern.
<system.serviceModel>
<services>
<service name="Microsoft.ServiceModel.Samples.CalculatorService"
behaviorConfiguration="CalculatorServiceBehavior">
<!-- Use the base address provided by host. -->
<endpoint address=""
binding="wsHttpBinding"
bindingConfiguration="Binding1"
contract="Microsoft.ServiceModel.Samples.ICalculator" />
<!-- The mex endpoint is exposed at https://localhost/servicemodelsamples/service.svc/mex. -->
<endpoint address="mex"
binding="mexHttpBinding"
contract="IMetadataExchange" />
</service>
</services>
<bindings>
<wsHttpBinding>
<!--
This configuration defines the security mode as Message and
the clientCredentialType as Certificate.
-->
<binding name="Binding1">
<security mode ="Message">
<message clientCredentialType="Certificate" />
</security>
</binding>
</wsHttpBinding>
</bindings>
</system.serviceModel>
Das Verhalten gibt die Anmeldeinformationen des Diensts an, die verwendet werden, wenn der Client den Dienst authentifiziert. Der Serverzertifikat-Antragstellername wird im findValue-Attribut im serviceCredentials-Element angegeben.
<!--For debugging purposes, set the includeExceptionDetailInFaults attribute to true.-->
<behaviors>
<serviceBehaviors>
<behavior name="CalculatorServiceBehavior">
<serviceMetadata httpGetEnabled="True"/>
<serviceDebug includeExceptionDetailInFaults="False" />
<!--
The serviceCredentials behavior allows you to define a service certificate.
A service certificate is used by the service to authenticate itself to its clients and to provide message protection.
This configuration references the "localhost" certificate installed during the set up instructions.
-->
<serviceCredentials>
<serviceCertificate findValue="localhost" storeLocation="LocalMachine" storeName="My" x509FindType="FindBySubjectName" />
<clientCertificate>
<!--
Setting the certificateValidationMode to PeerOrChainTrust means that if the certificate
is in the user's Trusted People store, then it is trusted without performing a
validation of the certificate's issuer chain. This setting is used here for convenience so that the
sample can be run without having certificates issued by a certificate authority (CA).
This setting is less secure than the default, ChainTrust. The security implications of this
setting should be carefully considered before using PeerOrChainTrust in production code.
-->
<authentication certificateValidationMode="PeerOrChainTrust" />
</clientCertificate>
</serviceCredentials>
</behavior>
</serviceBehaviors>
</behaviors>
Die Clientendpunktkonfiguration besteht aus einer absoluten Adresse für den Dienstendpunkt, der Bindung und dem Vertrag. Die Clientbindung wird mit dem entsprechenden Sicherheitsmodus und Authentifizierungsmodus konfiguriert. Stellen Sie beim Ausführen in einem computerübergreifenden Szenario sicher, dass die Dienstendpunktadresse entsprechend geändert wird.
<system.serviceModel>
<client>
<!-- Use a behavior to configure the client certificate to present to the service. -->
<endpoint address="https://localhost/servicemodelsamples/service.svc"
binding="wsHttpBinding"
bindingConfiguration="Binding1"
behaviorConfiguration="ClientCertificateBehavior"
contract="Microsoft.ServiceModel.Samples.ICalculator" />
</client>
<bindings>
<wsHttpBinding>
<!--
This configuration defines the security mode as Message and
the clientCredentialType as Certificate.
-->
<binding name="Binding1">
<security mode ="Message">
<message clientCredentialType="Certificate" />
</security>
</binding>
</wsHttpBinding>
</bindings>
...
</system.serviceModel>
Die Clientimplementierung kann das zu verwendende Zertifikat entweder durch die Konfigurationsdatei oder durch Code festlegen. Im folgenden Beispiel wird gezeigt, wie das zu verwendende Zertifikat in der Konfigurationsdatei festgelegt wird.
<system.serviceModel>
...
<behaviors>
<endpointBehaviors>
<behavior name="ClientCertificateBehavior">
<!--
The clientCredentials behavior allows you to define a certificate to present to a service.
A certificate is used by a client to authenticate itself to the service and provide message integrity.
This configuration references the "client.com" certificate installed during the setup instructions.
-->
<clientCredentials>
<clientCertificate findValue="client.com" storeLocation="CurrentUser" storeName="My" x509FindType="FindBySubjectName" />
<serviceCertificate>
<!--
Setting the certificateValidationMode to PeerOrChainTrust means that if the certificate
is in the user's Trusted People store, then it is trusted without performing a
validation of the certificate's issuer chain. This setting is used here for convenience so that the
sample can be run without having certificates issued by a certificate authority (CA).
This setting is less secure than the default, ChainTrust. The security implications of this
setting should be carefully considered before using PeerOrChainTrust in production code.
-->
<authentication certificateValidationMode="PeerOrChainTrust" />
</serviceCertificate>
</clientCredentials>
</behavior>
</endpointBehaviors>
</behaviors>
</system.serviceModel>
Im folgenden Beispiel wird gezeigt, wie der Dienst im Programm aufgerufen wird.
// Create a client.
CalculatorClient client = new CalculatorClient();
// Call the GetCallerIdentity service operation.
Console.WriteLine(client.GetCallerIdentity());
...
//Closing the client gracefully closes the connection and cleans up resources.
client.Close();
Wenn Sie das Beispiel ausführen, werden die Anforderungen und Antworten für den Vorgang im Clientkonsolenfenster angezeigt. Drücken Sie im Clientfenster die EINGABETASTE, um den Client zu schließen.
CN=client.com
Add(100,15.99) = 115.99
Subtract(145,76.54) = 68.46
Multiply(9,81.25) = 731.25
Divide(22,7) = 3.14285714285714
Press <ENTER> to terminate client.
Mit der in den Beispielen für Nachrichtensicherheit enthaltenen Batchdatei "Setup.bat" können Sie den Client und den Server mit relevanten Zertifikaten zum Ausführen einer gehosteten Anwendung konfigurieren, die serverzertifikatbasierte Sicherheit erfordert. Die Batchdatei kann in drei Modi ausgeführt werden. Um die Batchdatei im Einzelcomputermodus auszuführen, geben Sie in der Befehlszeile setup.bat ein. Geben Sie für den Dienstmodus setup.bat service und für den Clientmodus setup.bat client ein. Verwenden den Client- und den Dienstmodus, wenn Sie das Beispiel computerübergreifend ausführen. Weitere Informationen finden Sie in der Setupprozedur am Ende dieses Themas. Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Überblick über die verschiedenen Abschnitte der Batchdateien, damit Sie sie so bearbeiten können, dass sie in der entsprechenden Konfiguration ausgeführt werden:
Erstellen des Clientzertifikats.
Die folgende Zeile in der Batchdatei erstellt das Clientzertifikat. Der angegebene Clientname wird im Antragstellernamen des erstellten Zertifikats verwendet. Das Zertifikat wird imMy
-Speicher am SpeicherortCurrentUser
gespeichert.echo ************ echo making client cert echo ************ makecert.exe -sr CurrentUser -ss MY -a sha1 -n CN=%CLIENT_NAME% -sky exchange -pe
Installieren des Clientzertifikats in den Serverspeicher für vertrauenswürdige Zertifikate.
Die folgende Zeile in der Batchdatei kopiert das Clientzertifikat in den TrustedPeople-Speicher des Servers, damit der Server selbst entscheiden kann, was vertrauenswürdig ist und was nicht. Damit ein im TrustedPeople-Speicher installiertes Zertifikat für einen Windows Communication Foundation (WCF)-Dienst vertrauenswürdig ist, muss der Clientzertifikatüberprüfungsmodus auf den WertPeerOrChainTrust
oder den WertPeerTrust
festgelegt werden. Wie dies mithilfe einer Konfigurationsdatei durchgeführt werden kann, wurde im vorherigen Dienstkonfigurationsbeispiel gezeigt.echo ************ echo copying client cert to server's LocalMachine store echo ************ certmgr.exe -add -r CurrentUser -s My -c -n %CLIENT_NAME% -r LocalMachine -s TrustedPeople
Erstellen des Serverzertifikats.
Mit den folgenden Zeilen aus der Batchdatei "Setup.bat" wird das zu verwendende Serverzertifikat erstellt.echo ************ echo Server cert setup starting echo %SERVER_NAME% echo ************ echo making server cert echo ************ makecert.exe -sr LocalMachine -ss MY -a sha1 -n CN=%SERVER_NAME% -sky exchange -pe
Die Variable %SERVER_NAME% gibt den Servernamen an. Das Zertifikat wird im LocalMachine-Speicher gespeichert. Wird die Batchdatei "Setup.bat" mit einem Dienstargument ausgeführt (beispielsweise setup.bat service
Installieren des Serverzertifikats im Clientspeicher für vertrauenswürdige Zertifikate.
Die folgenden Zeilen kopieren das Serverzertifikat in den Clientspeicher für vertrauenswürdige Personen. Dieser Schritt ist erforderlich, da von "Makecert.exe" generierten Zertifikaten nicht implizit vom Clientsystem vertraut wird. Wenn Sie bereits über ein Zertifikat verfügen, das von einem vertrauenswürdigen Clientstammzertifikat stammt (z. B. ein von Microsoft ausgegebenes Zertifikat), ist dieser Schritt zum Füllen des Clientzertifikatspeichers mit dem Serverzertifikat nicht erforderlich.certmgr.exe -add -r LocalMachine -s My -c -n %SERVER_NAME% -r CurrentUser -s TrustedPeople
Gewähren von Berechtigungen auf dem privaten Schlüssel des Zertifikats.
Die folgenden Zeilen in der Datei "Setup.bat" sorgen dafür, dass das Serverzertifikat, das im LocalMachine-Speicher gespeichert ist, für das ASP.NET-Workerprozesskonto zugreifbar ist.echo ************ echo setting privileges on server certificates echo ************ for /F "delims=" %%i in ('"%ProgramFiles%\ServiceModelSampleTools\FindPrivateKey.exe" My LocalMachine -n CN^=%SERVER_NAME% -a') do set PRIVATE_KEY_FILE=%%i set WP_ACCOUNT=NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE (ver | findstr /C:"5.1") && set WP_ACCOUNT=%COMPUTERNAME%\ASPNET echo Y|cacls.exe "%PRIVATE_KEY_FILE%" /E /G "%WP_ACCOUNT%":R iisreset
Tipp
Bei Verwendung einer anderen als der U.S.- English-Version von Microsoft Windows müssen Sie in der Datei "Setup.bat" den Kontonamen "NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE" mit Ihrem örtlichen Äquivalent ersetzen.
Tipp
In dieser Batchdatei verwendete Tools befinden sich entweder unter C:\Programme\Microsoft Visual Studio 8\Common7\tools oder unter C:\Programme\Microsoft SDKs\Windows\v6.0\bin. Eines dieser Verzeichnisse muss im Systempfad enthalten sein. Wenn Visual Studio installiert ist, nehmen Sie dieses Verzeichnis am einfachsten in den Pfad auf, indem Sie die Visual Studio-Eingabeaufforderung öffnen. Wechseln Sie zur Schaltfläche "Start", und wählen Sie nacheinander "Alle Programme", "Visual Studio 2005" und "Tools" aus. In dieser Eingabeaufforderung sind die entsprechenden Pfade bereits konfiguriert. Andernfalls müssen Sie dem Pfad das entsprechende Verzeichnis manuell hinzufügen.
So richten Sie das Beispiel ein, erstellen es und führen es aus
Vergewissern Sie sich, dass Sie Beispiele zum einmaligen Setupverfahren für Windows Communication Foundation ausgeführt haben.
Zum Erstellen der C#- oder Visual Basic .NET-Version der Projektmappe folgen Sie den unter Erstellen der Windows Communication Foundation-Beispiele aufgeführten Anweisungen.
So führen Sie das Beispiel auf demselben Computer aus
Vergewissern Sie sich, dass der Pfad den Ordner enthält, in dem sich die Dateien "Makecert.exe" und "FindPrivateKey.exe" befinden.
Führen Sie "Setup.bat" im Beispielinstallationsordner aus. Dadurch werden alle Zertifikate, die zum Ausführen des Beispiels erforderlich sind, installiert.
Tipp
Die Batchdatei "Setup.bat" ist dafür ausgelegt, von einer Windows SDK-Eingabeaufforderung ausgeführt zu werden. Die MSSDK-Umgebungsvariable muss auf das Verzeichnis zeigen, in dem das SDK installiert ist. Diese Umgebungsvariable wird automatisch innerhalb einer Windows SDK-Eingabeaufforderung festgelegt.
Prüfen Sie den Zugriff auf den Dienst, in dem Sie in einem Browser die Adresse https://localhost/servicemodelsamples/service.svc eingeben.
Starten Sie "Client.exe" aus "\client\bin". In der Clientkonsolenanwendung wird Clientaktivität angezeigt.
Falls der Client und der Dienst nicht miteinander kommunizieren können, finden Sie weitere Informationen unter Hinweise zur Fehlerbehebung.
So führen Sie das Beispiel computerübergreifend aus
Erstellen Sie auf dem Dienstcomputer ein Verzeichnis. Erstellen Sie mithilfe des Verwaltungstools für Internetinformationsdienste (IIS) für dieses Verzeichnis eine virtuelle Anwendung namens "servicemodelsamples".
Kopieren Sie die Dienstprogrammdateien aus \inetpub\wwwroot\servicemodelsamples in das virtuelle Verzeichnis auf dem Dienstcomputer. Stellen Sie sicher, dass Sie die Dateien in das \bin-Unterverzeichnis kopieren. Kopieren Sie außerdem die Dateien "Setup.bat", "Cleanup.bat" und "ImportClientCert.bat" auf den Dienstcomputer.
Erstellen Sie auf dem Clientcomputer ein Verzeichnis für die Clientbinärdateien.
Kopieren Sie die Clientprogrammdateien in das Clientverzeichnis auf dem Clientcomputer. Kopieren Sie die Dateien "Setup.bat", "Cleanup.bat" und "ImportServiceCert.bat" auch auf den Client.
Führen Sie auf dem Server setup.bat service aus. Durch Ausführen von setup.bat mit dem Argument service wird ein Dienstzertifikat mit dem vollqualifizierten Domänennamen des Computers erstellt und das Dienstzertifikat in eine Datei mit dem Namen "Service.cer" exportiert.
Bearbeiten Sie "Web.config" so, dass sie den neuen Zertifikatnamen (im findValue-Attribut in serviceCertificate element of serviceCredentials) enthält, der dem vollqualifizierten Domänennamen des Computers entspricht.
Kopieren Sie die Datei "Service.cer" aus dem Dienstverzeichnis in das Clientverzeichnis auf dem Clientcomputer.
Führen Sie auf dem Client setup.bat client aus. Durch Ausführen von setup.bat mit dem Argument client wird ein Clientzertifikat mit dem Namen "Client.com" erstellt und das Clientzertifikat in eine Datei mit dem Namen "Client.cer" exportiert.
Ändern Sie in der Datei "Client.exe.config" auf dem Clientcomputer den Wert für die Adresse des Endpunkts, sodass er mit der neuen Adresse des Diensts übereinstimmt. Ersetzen Sie dazu "localhost" durch den vollqualifizierten Domänennamen des Servers.
Kopieren Sie die Datei "Client.cer" aus dem Clientverzeichnis in das Dienstverzeichnis auf dem Server.
Führen Sie auf dem Client "ImportServiceCert.bat" aus. Dadurch wird das Dienstzertifikat aus der Datei "Service.cer" in den CurrentUser – TrustedPeople-Speicher importiert.
Führen Sie auf dem Server "ImportClientCert.bat" aus. Dadurch wird das Clientzertifikat aus der Datei "Client.cer" in den LocalMachine – TrustedPeople-Speicher importiert.
Starten Sie auf dem Clientcomputer "Client.exe" in einem Eingabeaufforderungsfenster. Wenn der Client und der Dienst nicht miteinander kommunizieren können, finden Sie weitere Informationen unter Hinweise zur Fehlerbehebung.
So bereinigen Sie nach dem Beispiel
Führen Sie "Cleanup.bat" im Beispielordner aus, nachdem Sie das Beispiel fertig ausgeführt haben.
Tipp
Wenn dieses Beispiel computerübergreifend ausgeführt wird, entfernt dieses Skript keine Dienstzertifikate auf einem Client. Wenn Sie Windows Communication Foundation (WCF)-Beispiele ausgeführt haben, die Zertifikate computerübergreifend verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass Sie die Dienstzertifikate entfernen, die im CurrentUser – TrustedPeople-Speicher installiert wurden. Verwenden Sie dazu den folgenden Befehl:
certmgr -del -r CurrentUser -s TrustedPeople -c -n <Fully Qualified Server Machine Name>
Beispiel:certmgr -del -r CurrentUser -s TrustedPeople -c -n server1.contoso.com
.
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