Publish.GetAssemblyNameForCache(String, String) Methode
Definition
Wichtig
Einige Informationen beziehen sich auf Vorabversionen, die vor dem Release ggf. grundlegend überarbeitet werden. Microsoft übernimmt hinsichtlich der hier bereitgestellten Informationen keine Gewährleistungen, seien sie ausdrücklich oder konkludent.
Gibt den vollständigen Pfad für eine signierte generierte Assembly mit starkem Namen im SoapCache-Verzeichnis zurück.
public:
virtual void GetAssemblyNameForCache(System::String ^ TypeLibPath, [Runtime::InteropServices::Out] System::String ^ % CachePath);
public void GetAssemblyNameForCache (string TypeLibPath, out string CachePath);
abstract member GetAssemblyNameForCache : string * string -> unit
override this.GetAssemblyNameForCache : string * string -> unit
Public Sub GetAssemblyNameForCache (TypeLibPath As String, ByRef CachePath As String)
Parameter
- TypeLibPath
- String
Der Pfad der Datei, die die Typbibliothek enthält.
- CachePath
- String
Nach dem Beenden dieser Methode enthält dieser Parameter den Namen des Verzeichnisses SoapCache.
Implementiert
Ausnahmen
TypeLibPath
ist null
.
Der Aufrufer verfügt nicht über die erforderliche Berechtigung.
Der Dateiname ist leer, enthält nur Leerzeichen oder enthält ungültige Zeichen.
Der Zugriff auf TypeLibPath
wurde verweigert.
Der angegebene Pfad und/oder Dateiname überschreiten die vom System definierte maximale Länge.
TypeLibPath
enthält einen Doppelpunkt (:) innerhalb der Zeichenfolge.
Hinweise
Damit eine nicht verwaltete COM+-Komponente über .NET-Remoting als SOAP-Endpunkt veröffentlicht wird, muss ein Proxy generiert werden, um die nicht verwalteten Komponenten für den .NET Framework verfügbar zu machen. Dies geschieht durch programmgesteuertes Ausführen der gleichen Schritte wie Type Library Importer (Tlbimp.exe), dem Windows SDK-Tool, das zum Konvertieren nicht verwalteter COM+-Typbibliotheken in Proxymetadatenassemblys verwendet wird. Damit die Clientaktivierung über SOAP erfolgreich ist, müssen Client- und Servercomputer jedoch dieselben mit starkem Namen signierten Metadatenproxys verwenden. Aus diesem Grund wird beim Generieren einer verwalteten Proxyassembly für eine nicht verwaltete COM+-Komponente auch ein Starker Name-Schlüssel generiert und zum Signieren der Proxyassembly verwendet.