Softwareanforderungen für das SQL-Debuggen
Aktualisiert: November 2007
Dieses Thema gilt für folgende Anwendungsbereiche:
Edition |
Visual Basic |
C# |
C++ |
Web Developer |
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Express |
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Standard |
||||
Pro und Team |
Tabellenlegende:
Vorhanden |
|
Nicht vorhanden |
|
Befehl oder Befehle, die standardmäßig ausgeblendet sind. |
In diesem Abschnitt wird die Software beschrieben, die für das Debuggen von Code in einer SQL Server-Datenbank benötigt wird. Für das Debuggen von SQL Server-Anwendungen mit mehreren Ebenen gibt es zusätzliche Anforderungen. Weitere Informationen finden Sie unter Debuggen von Datenbankanwendungen mit mehreren Ebenen.
Softwareanforderungen auf der Datenbankebene
Für das SQL-Debuggen mit Microsoft Visual Studio 2005 wird die folgende Software auf dem Server benötigt:
Microsoft Windows 2000 oder höher wird empfohlen.
SQL Server 2005 oderSQL Server 2000 mit Service Pack 3 ist erforderlich.
Softwareanforderungen an Datenbankebenen (nur SQL CLR)
Für das SQL CLR-Debuggen wird die folgende zusätzliche Software auf dem Server benötigt:
Der Remotedebugmonitor (msvsmon) muss beim Debuggen ausgeführt werden. Wenn Sie SQL Server 2005 ausführen, befindet sich das Setupprogramm zur Installation von msvsmon bereits auf dem Server, und zwar in <Installationsverzeichnis von SQL Server>\ 90\Shared\rdbgsetup.exe. Führen Sie dieses Programm zur Installation aus – msvsmon wird dann immer bei der schrittweisen Ausführung oder beim Erreichen eines Haltepunkts von SQL Server gestartet.
Alle anderen Anforderungen auf dieser Seite gelten sowohl für SQL CLR als auch für TSQL.
Zusätzliche Anforderungen für Software mit mehreren Ebenen
Mit Visual Studio 2005 können Sie Anwendungen mit mehreren Ebenen debuggen, die Verbindungen zu SQL Server-Datenbanken herstellen und gespeicherte SQL-Prozeduren ausführen. Hierbei wird vorausgesetzt, dass die Datenbankverbindung von der Anwendung mithilfe einer der folgenden Technologien hergestellt wird:
SQL-Client.
OLE DB, ODBC oder DBLIB
Technologien, die wie ADO oder ADO.NET auf OLE DB oder ODBC aufbauen.
Verwalteter Datenadapter für SQL Server.